Yoga mit Ralf Bauer im "Gräflicher Park Grand Resort"

In den 90er Jahren stand das Surfen im Mittelpunkt seiner Karriere. Heute ist es das Yoga. Während der renommierte Schauspieler Ralf Bauer in der Serie „Gegen den Wind“ als Surfer Boy die Herzen der Mädchen eroberte, ist er heute erfolgreicher Yoga-Lehrer.

Nach dem großen Erfolg seines Workshops im November vergangenen Jahres unterrichtet Ralf Bauer, als Anhänger der tibetischen Yogalehre, zum zweiten Mal im „Gräflicher Park Grand Resort“. Der Workshop „Yoga mit Ralf Bauer“ findet vom 25. bis 27. Juni 2017 statt und ist sowohl für Yogaanfänger und Yogaanbeter geeignet.

Ganz nach dem Motto „Gesundheit versuchen zu erhalten und nicht Krankheit heilen müssen“ lernen Sie, auf das Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele zu achten. Mit Hilfe der verschiedenen Übungen stärken Sie Ihre Tiefenmuskulatur und dehnen Ihre Bänder und Sehnen auf eine gezielte Art und Weise.

 

Die effektiven Yoga-Elemente werden Ihnen dabei helfen, gesund und fit zu bleiben. Sie werden sehen, dass sich die einfachen, aber effektiven Übungen ganz einfach in den Alltag integrieren lassen.  So werden Sie sich auf Dauer besser fühlen und können dem auftretenden Stress perfekt entgegenwirken.

Genießen Sie die frische Luft, die befreiende und idyllische Atmosphäre im Gräflichen Park und kommen Sie während der Yoga-Einheiten einfach zur Ruhe. Die einzigartige Umgebung hilft Ihnen dabei, den Alltag zu vergessen und sich ganz auf Ihre eigene Gesundheit zu konzentrieren.  So ist der Gräfliche Park genau der richtige Ort, um das eigene Gleichgewicht zwischen Körper und Geist wiederzufinden.

Bestandteile der tibetanischen Ernährungslehre wird Ralf Bauer ebenfalls in seinen Workshop einfließen lassen. Sie erhalten einfache Tricks und Tipps zum Thema Ernährung und werden feststellen, dass sich nur kleine Änderungen im täglichen Ernährungsverhalten auf Ihr gesamtes Wohlbefinden auswirken werden.

 

Hier geht es zum Workshop!

 

Das genaue Programm des Workshops finden Sie hier.

 

Fotos: © Martin Christ, © Thorsten Hennig